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Die Vereinsgründung!

Die Idee wurde von Werner Fuchs, Prüfer vom DKV (Deutscher Karate Verband), Trainer und ehemaligem Vorstandsmitglied des Tiengener Karatevereins, 10 - jähriger 1. Vorsitzender der Karateschule Bad Säckingen, ins Leben gerufen.

Bereits Ende 1993 wandte sich eine Frau aus Küssaberg - ihr Sohn war Schüler von Werner Fuchs, an ihn und fragte, ob er nicht eine Möglichkeit sehe, dass auch in Küssaberg eine Trainingsstätte errichtet werden würde. Ein Dojo wüsste sie bereits (die Reckinger Gemeindehalle) und Beziehungen zur Gemeinde hätte sie auch.

Am 29. Dezember 1994 wurde nun die HKS gegründet.  Nach Gründung und Zustimmung durch die Gemeinde, startete die HKS ihren ersten Anfängerkurs am 10. Februar 1995. Es war ein Riesenaufkommen am ersten Abend mit 100 Besuchern, 50 blieben da als Mitglieder, davon ¾ Kinder und ¼ Erwachsene. Durch Zugänge und Abgänge aus den verschiedensten Gründen konnten wir die Mitgliederzahl bis heute auf einen Stand von 85 Mitgliedern bringen und halten, was wir ganz toll finden.

Die Mitbegründer der HKS

Gründer hks

von links: Stefan Spielmann, Sven Stettin, Marc Spinner,

Eveline Musialik und Markus Dinjer.

Historie

Erster Vorstand im Jahre 1994 war Sven Stettin.

Unter seiner Führung begann die HKS ihre Vereinsarbeit und hatte bereits nach einem Jahr 53 aktive Mitglieder.

Im Oktober 1995 übernahm Stefan Spielmann die Vereinsführung

Er richtete mit seiner Mannschaft die erste Bezirksmeisterschaft in Küssaberg aus und hatte dabei gleich hochrangigen Besuch in Person von Siggi Wolf ( 1. Vorsitzender KVBW 5. Dan), sowie der Bundestrainer a.D. und Träger des 7. Dan, Günter Mohr. Auch die erste Vereinsmeisterschaft richte er aus.

Ab dem 05. Mai 1997 leitete Eveline Musialik den Verein

Sie führte das Team nach Breisach zum ersten grossen Turnier und die Karatekas zeigten eine beachtliche Leistung. Unter ihrer Führung hatten auch Karatekas Erfolg, wie Oliver Merkt, der beim Maikäfercup in Schwenningen , wie auch beim Neckarcup in Nürtingen Sieger wurde.

Vom 20. Mai 1998 an leitete nun Stefan Kurczynski die Geschicke der HKS.

Er hatte die Leitung übernommen und sorgte nun auch dafür, das der Verein bzw. seine Mitglieder über die Grenzen Küssabergs hinaus bekannt wurden und Erfolge erzielten.

Im Einzelnen:

Erfolgreiche Teilnahme am Shintaikan Nikolauscup in Villingen.

Vorführung bei der 25 Jahr - Feier der Gemeinde Küssaberg

Zweimal Teilnahme am autofreien Sonntag in der Gemeinde Küssaberg.

       Vorführung an der Gewerbeaustellung in Küssaberg.

    Jedes Jahr eine Vereinsmeisterschaft

    Teilnahmen an den Hochrhein Cups mit vielen Erfolgen.

    Besuche im Karate Sommerlager Ravensburg.

    Durchführung eigener Lehrgänge mit hochrangigen Trainern, wie:

     Mark Haubold, Marie Niino, Simone Schreiner sowie Scharzad Mansouri und Helmut Spitznagel.

    Besuchs des japanischen Gartens in Bonndorf

    Durchführung von Selbstverteidigungskursen für Mädchen und Frauen

    Jährliche Teilnahme an der Ferienfreizeitgestaltung der Gemeinde Küssaberg (FEZ)

    und vieles mehr

In den Jahren 2004 bis 2006 kümmerte sich Christian Müller um den Verein.

 

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Unter seiner Leitung feierte die Hochrhein Karateschule ihr zehnjähriges Bestehen. Dazu konnte er die Shotokan Weltcup Siegerin Marie Niino und vom Deutschen Karateverband den amtierenden Jugendreferenten Helmut Spitznagel gewinnen.

Helmut Spitznagel

Stefan Kurczynski übernahm im Jahre 2006 wieder das Amt und leitet den Verein bis heute

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